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Gehäusekupplungen

 

 

 

 

Diese Kupplungen sind frei stehende Einheiten, die über Stahllamellenkupplungen am An-​ und Abtriebswellenende zwischen den Maschinen angeordnet werden. Die Wellen der An-​ und Abtriebsmaschinen werden nicht mit zusätzlichem Gewicht belastet. Im Angebot sind selbstschmierende und mit Drucköl geschmierte Gehäusekupplungen. Die selbstschmierende Kupplung verfügt über einen autarken Ölvorrat. Das Öl wird hier durch die Rotation der Abtriebswelle an die sich bewegenden Elemente verteilt.
Die mit Drucköl geschmierte Kupplung ermöglicht höhere Wellendrehzahlen (bis zu 12.000 rpm) und Drehmomente als die selbstschmierenden Kupplungen.
Das Schmierölsystem für die An-​ und Abtriebsmaschinen ist normalerweise geeignet, die Kupplung mitzuversorgen. Sie hat einen eigenen Zulauf-​ und Ablaufanschluss für Öl.

Möglichkeiten für selbstschmierende Kupplungen:

Steigt die Umgebungstemperatur während des Betriebs stark an, wird möglicherweise eine Schmierölkühlung notwendig. Es sind selbstschmierende Ausführungen mit Radialgleitlager aus Weißmetall erhältlich.

 

Möglichkeiten für druckölgeschmierte Kupplungen:

Mit Überwachungssensoren für Lagertemperatur-​ und Schwingungsnessung. Stellungsanzeigeschalter für die Ein-​ oder Ausgerückt-​Stellung der Kupplung können durch den Gleitvorgang der Kupplungshülse betätigt werden. Kippsegmentradial-​ und -​ axiallager können bei hohen Drehzahlen eingesetzt werden.

 

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